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Außenwerbung an stark frequentierten Standorten: Worauf sollten Sie achten?

LED-Anzeige für den Außenbereich 2

Ein stark frequentierter Standort scheint der ideale Ort für Außenwerbung zu sein. Je mehr Menschen dort vorbeikommen, desto größer ist die potenzielle Reichweite. Ein hohes Verkehrs- oder Besucheraufkommen führt jedoch nicht automatisch zu erfolgreicher Werbung. Eine Werbetafel kann täglich von Tausenden Menschen passiert werden und dennoch nur wenig Wirkung erzielen, wenn sie schlecht sichtbar ist, die Botschaft zu umfangreich ausfällt oder das Display nicht zur Umgebung passt.

Erfolgreiche Außenwerbung beginnt deshalb mit einer sorgfältigen Analyse des Standorts. Berücksichtigen Sie nicht nur die Anzahl der Passanten, sondern auch deren Blickrichtung, Geschwindigkeit, Aufenthaltsdauer und Entfernung zur Werbeanlage. Darüber hinaus spielen technische Qualität, Verkehrssicherheit, Genehmigungen und Energieverbrauch eine wichtige Rolle.

Was ist ein stark frequentierter Standort?

Stark frequentierte Standorte sind Orte, an denen täglich viele Menschen vorbeikommen oder sich aufhalten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Hauptverkehrsstraßen und wichtige Kreuzungen;
  • Innenstädte und Einkaufsstraßen;
  • Einkaufszentren und Fachmarktzentren;
  • Bahnhöfe und andere Verkehrsknotenpunkte;
  • Parkplätze;
  • Veranstaltungsgelände;
  • Gewerbegebiete;
  • Sportanlagen;
  • Standorte entlang wichtiger Zufahrtsstraßen.

Diese Standorte können für lokale Unternehmen, Einzelhändler, Immobilieneigentümer, Werbevermarkter und andere Werbetreibende interessant sein. Welcher Standort tatsächlich geeignet ist, hängt jedoch von der Zielgruppe und dem Kommunikationsziel ab.

Ein Display entlang einer stark befahrenen Straße erfordert beispielsweise eine andere Herangehensweise als eine digitale Werbetafel am Eingang eines Einkaufszentrums. Autofahrer sehen eine Botschaft häufig nur für wenige Sekunden, während Besucher eines Einkaufszentrums mehr Zeit haben, den Inhalt wahrzunehmen.

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Beginnen Sie bei der Zielgruppe

Eine große Reichweite ist nur dann wertvoll, wenn die richtigen Personen erreicht werden. Bevor ein Standort ausgewählt wird, sollte deshalb klar sein, an wen sich die Werbung richtet.

Analysieren Sie unter anderem:

  • wer den Standort passiert;
  • zu welchen Zeiten die Zielgruppe vor Ort ist;
  • aus welcher Richtung sich die Menschen nähern;
  • wie schnell sie sich bewegen;
  • welche Informationen in diesem Moment relevant sind;
  • welche Handlung nach dem Betrachten der Werbung möglich ist.

Ein Standort an einem Einkaufszentrum kann beispielsweise ideal sein, um Verbraucher direkt zu einem Geschäft oder Angebot zu führen. Ein Display an einer wichtigen Zufahrtsstraße eignet sich dagegen häufig besser dazu, über einen längeren Zeitraum Markenbekanntheit aufzubauen.

Betrachten Sie deshalb nicht ausschließlich allgemeine Besucher- oder Verkehrszahlen. Eine kleinere, aber relevante Zielgruppe kann wertvoller sein als eine große Reichweite bei Personen, für die das Angebot kaum relevant ist.

Untersuchen Sie die tatsächliche Sichtbarkeit

Eine Werbetafel kann nur dann wirken, wenn sie aus den wichtigsten Blickrichtungen gut sichtbar ist. Das klingt selbstverständlich, doch in der Praxis können Bäume, Straßenmobiliar, parkende Fahrzeuge, Gebäude und andere Werbeanlagen die Sicht erheblich einschränken.

Bewerten Sie einen möglichen Standort deshalb aus der Perspektive der Passanten oder Verkehrsteilnehmer. Achten Sie dabei auf:

  • Fahr- oder Laufrichtung;
  • Betrachtungswinkel;
  • Hindernisse zwischen Zielgruppe und Werbetafel;
  • mögliche Veränderungen in der Umgebung;
  • Höhe des Displays;
  • Entfernung, aus der die Werbeanlage erstmals sichtbar wird;
  • Dauer, während der das Display im Sichtfeld bleibt.

Führen Sie diese Bewertung möglichst zu unterschiedlichen Tageszeiten durch. Ein Standort, der morgens sehr gut sichtbar ist, kann beispielsweise während des Berufsverkehrs teilweise durch andere Fahrzeuge verdeckt werden. Auch Vegetation und Sonneneinstrahlung können die Sichtbarkeit im Laufe des Jahres beeinflussen.

Berücksichtigen Sie Betrachtungsabstand und Pixel Pitch

Der Betrachtungsabstand bestimmt wesentlich, welche Auflösung ein LED-Display benötigt. Dabei spielt der sogenannte Pixel Pitch eine wichtige Rolle. Er bezeichnet den Abstand zwischen den einzelnen LED-Pixeln.

Bei kurzen Betrachtungsabständen ist in der Regel ein kleinerer Pixel Pitch erforderlich, um Texte und Bilder scharf darstellen zu können. Wird das Display hauptsächlich aus größerer Entfernung betrachtet, kann ein größerer Pixelabstand ausreichend sein.

Die höchstmögliche Auflösung ist deshalb nicht automatisch die beste Wahl. Entscheidend ist das richtige Verhältnis zwischen Displaygröße, Betrachtungsabstand und Pixel Pitch. Dadurch entsteht ein gut lesbares Bild, ohne unnötig in eine Auflösung zu investieren, deren zusätzliche Details die Zielgruppe aus der vorgesehenen Entfernung ohnehin kaum erkennen kann.

Weitere Informationen zu den technischen Möglichkeiten finden Sie bei den LED-Anzeigen für den Außenbereich.

Ein Produktspezialist kann anhand des Standorts und der vorgesehenen Inhalte berechnen, welche Auflösung und welcher Pixel Pitch am besten geeignet sind.

Die Geschwindigkeit bestimmt, wie viele Informationen Sie zeigen können

An einem stark frequentierten Standort bewegen sich nicht alle Menschen auf dieselbe Weise. Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer haben unterschiedlich viel Zeit, eine Werbebotschaft wahrzunehmen und zu verarbeiten.

Entlang einer Hauptverkehrsstraße muss die Botschaft nahezu sofort verständlich sein. Verwenden Sie deshalb kurze Texte, starke Bilder und ein zentrales Thema. An einem Einkaufszentrum oder in einem Wartebereich können dagegen mehr Informationen dargestellt werden, weil Besucher das Display länger sehen.

Berücksichtigen Sie bei der Gestaltung:

  • Geschwindigkeit der Passanten oder Verkehrsteilnehmer;
  • verfügbare Betrachtungszeit;
  • Lesbarkeit der Schrift;
  • Anzahl der Wörter pro Motiv;
  • Geschwindigkeit von Animationen und Übergängen;
  • Ablenkung durch die Umgebung.

Versuchen Sie nicht, mehrere Botschaften gleichzeitig in einem einzelnen Motiv unterzubringen. Ein klar sichtbarer Markenname, eine kurze Botschaft und gegebenenfalls eine einzige Handlungsaufforderung sind meist verständlicher als ein Design mit viel Text und zahlreichen visuellen Elementen.

Wählen Sie die passende Größe und Position

Das Display muss groß genug sein, um aus der vorgesehenen Entfernung gelesen werden zu können, gleichzeitig aber zur Umgebung passen. Ein zu kleines Display fällt möglicherweise kaum auf. Ein überdimensioniertes oder übermäßig helles Display kann dagegen als störend wahrgenommen werden.

Der Standort bestimmt auch, welche Ausführung technisch möglich ist. Ein LED-Display kann beispielsweise an einer Fassade montiert oder als eigenständige Konstruktion aufgestellt werden.

Ein freistehendes LED-Werbedisplay kann interessant sein, wenn keine geeignete Fassade vorhanden ist oder die Werbung aus mehreren Richtungen sichtbar sein soll. Bei einer freistehenden Konstruktion müssen zusätzlich Fundament, Windlast, Stromversorgung und Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten berücksichtigt werden.

Bei einer Fassadenmontage sollten unter anderem Tragfähigkeit, Befestigungsmöglichkeiten, Betrachtungswinkel und Zugänglichkeit des Gebäudes geprüft werden.

Für Standorte mit besonders großen Betrachtungsabständen bietet Rotapanel auch große LED-Werbeanzeigen an.

Beachten Sie Sonnenlicht und Umgebungsbeleuchtung

Außenwerbung muss unter stark wechselnden Lichtbedingungen zuverlässig funktionieren. Direktes Sonnenlicht kann den Kontrast reduzieren, während ein am Abend zu hell eingestelltes Display zu störender Lichtwirkung führen kann.

Professionelle LED-Displays für den Außenbereich verfügen deshalb über eine automatische Helligkeitsregelung. Das Display passt seine Lichtleistung an die Umgebungsbedingungen und die Tageszeit an. Tagsüber bleibt der Content gut sichtbar, während die Helligkeit am Abend reduziert werden kann.

Das bietet verschiedene Vorteile:

  • bessere Lesbarkeit im Tagesverlauf;
  • weniger störende Lichtemissionen am Abend;
  • ein angenehmeres Bild für Anwohner und Verkehrsteilnehmer;
  • geringerer Energieverbrauch;
  • weniger unnötige Belastung des Displays.

Auch die Ausrichtung des Displays spielt eine Rolle. Ein Bildschirm, der über einen großen Teil des Tages direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, kann andere technische Eigenschaften benötigen als ein Display an einem geschützten Standort.

Weltweit mehr als 25.000 Werbetafeln installiert.

Verkehrssicherheit hat höchste Priorität

Bei Außenwerbung entlang von Straßen und Kreuzungen muss die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer immer berücksichtigt werden. Eine Werbeanlage darf nicht mit einem Verkehrszeichen verwechselt werden können, Verkehrseinrichtungen beeinträchtigen oder Verkehrsteilnehmer auf gefährliche Weise ablenken.

Nach § 33 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) ist außerhalb geschlossener Ortschaften Werbung unter anderem dann unzulässig, wenn Verkehrsteilnehmer dadurch in einer den Verkehr gefährdenden oder erschwerenden Weise abgelenkt oder belästigt werden können. Außerdem dürfen Einrichtungen, die Verkehrszeichen oder Verkehrseinrichtungen gleichen, mit ihnen verwechselt werden können oder deren Wirkung beeinträchtigen können, an entsprechenden Stellen nicht verwendet werden.

Seien Sie deshalb insbesondere zurückhaltend mit:

  • sehr schnellen Animationen;
  • abrupten Lichtblitzen;
  • starken Helligkeitswechseln;
  • Designs, die Verkehrszeichen ähneln;
  • Countdown-Darstellungen;
  • Content, der Autofahrer zu umfangreicher Interaktion auffordert.

Gerade an Standorten, an denen Verkehrsteilnehmer viele Entscheidungen treffen müssen, beispielsweise an komplexen Kreuzungen oder Einfädelungsbereichen, sollte die Darstellung ruhig und unmittelbar verständlich sein.

Prüfen Sie Genehmigungen frühzeitig

Für Außenwerbeanlagen kann in Deutschland eine Genehmigung erforderlich sein. Die konkreten Anforderungen unterscheiden sich je nach Bundesland, Kommune, Größe und Standort der Anlage.

Dabei können unter anderem Bauordnungsrecht, Verkehrssicherheit, Bauleitplanung, Lichtemissionen sowie der Schutz des Orts- oder Landschaftsbildes eine Rolle spielen.

Für Werbeanlagen entlang von Bundesautobahnen und Bundesstraßen gelten darüber hinaus besondere bundesrechtliche Anforderungen. § 9 des Bundesfernstraßengesetzes (FStrG) enthält unter anderem Abstands- und Zustimmungsvorschriften für bauliche Anlagen an Bundesfernstraßen. Anlagen der Außenwerbung werden außerhalb bestimmter Bereiche von Ortsdurchfahrten ausdrücklich in diese Regelungen einbezogen.

 

Prüfen Sie deshalb vor Produktionsbeginn:

  • ob eine Bau- oder Werbegenehmigung benötigt wird;
  • welche maximalen Abmessungen zulässig sind;
  • welche Anforderungen an Helligkeit und Beleuchtung gelten;
  • ob wechselnde oder bewegte Inhalte zulässig sind;
  • welche Abstände zu Straßen oder Gebäuden einzuhalten sind;
  • ob zusätzliche statische Berechnungen erforderlich sind;
  • welche Unterlagen für den Genehmigungsantrag benötigt werden.

Nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit der zuständigen örtlichen Bau- oder Genehmigungsbehörde auf. Eine Prüfung in der Planungsphase kann verhindern, dass ein bereits entwickeltes Konzept später grundlegend angepasst werden muss.

Wählen Sie ein Display, das den Umgebungsbedingungen standhält

Eine Werbeanlage an einem stark frequentierten Standort wird intensiv genutzt und ist dauerhaft Witterungseinflüssen ausgesetzt. Regen, Wind, Staub, Temperaturschwankungen und Sonneneinstrahlung dürfen Funktion und Bildqualität nicht beeinträchtigen.
Ein LED-Display für den Außenbereich sollte deshalb über folgende Eigenschaften verfügen:

  • robuste und witterungsbeständige Konstruktion;
  • hochwertige LED-Komponenten;
  • ausreichende Kühlung und Belüftung;
  • Schutz vor Feuchtigkeit und Schmutz;
  • eine für die lokale Windlast geeignete Konstruktion;
  • gute Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten;
  • zuverlässige Strom- und Datenverbindungen.

Auch die Verarbeitung ist wichtig. Die einzelnen Displaymodule müssen präzise aufeinander abgestimmt sein, damit keine störenden Fugen, Farbunterschiede oder Höhenabweichungen sichtbar werden.

Planen Sie die Wartung frühzeitig

An einem stark frequentierten Standort fällt eine technische Störung unmittelbar auf. Ein teilweise schwarzes Display oder ein Modul mit abweichenden Farben kann den professionellen Eindruck einer Marke und des gesamten Standorts beeinträchtigen.

Besprechen Sie deshalb bereits während der Planung, wie Wartungsarbeiten durchgeführt werden sollen. Kann das Display sicher von vorne erreicht werden oder wird Zugang zur Rückseite benötigt? Steht ausreichend Platz für eine Hubarbeitsbühne zur Verfügung? Können einzelne Komponenten ausgetauscht werden, ohne dass das komplette Display längere Zeit außer Betrieb genommen werden muss?

Vorbeugende Kontrollen und Monitoring helfen dabei, Abweichungen frühzeitig zu erkennen. Wartungsarbeiten können dadurch durchgeführt werden, bevor sich ein kleiner technischer Defekt zu einem vollständigen Ausfall entwickelt.

Berücksichtigen Sie Energie- und Betriebskosten

Eine LED-Werbetafel an einem stark frequentierten Standort kann viele Stunden pro Tag in Betrieb sein. Dadurch haben Stromverbrauch und Wartung erheblichen Einfluss auf die gesamten Betriebskosten.
Vergleichen Sie Lösungen deshalb nicht ausschließlich anhand des Anschaffungspreises. Achten Sie auch auf:

  • durchschnittlichen Energieverbrauch;
  • automatische Helligkeitsregelung;
  • erwartete Lebensdauer der Komponenten;
  • Wartungsbedarf;
  • Verfügbarkeit von Ersatzteilen;
  • Möglichkeiten für Monitoring und Service.

Ein hochwertiges und energieeffizientes Display kann bei der Anschaffung teurer sein, über die gesamte Nutzungsdauer jedoch wirtschaftlicher ausfallen, wenn Stromverbrauch, Störungsanfälligkeit und Wartungskosten geringer sind.

Sorgen Sie für eine einfache Content-Verwaltung

An stark frequentierten Standorten sind aktuelle Inhalte besonders wichtig. Veraltete Angebote oder falsche Informationen werden von vielen Menschen gesehen und können schnell zu Verwirrung führen.

Mit einem Online-Content-Management-System können Botschaften aus der Ferne angepasst und zeitlich geplant werden. So lassen sich verschiedene Kampagnen beispielsweise mit bestimmten Tagen, Öffnungszeiten oder Veranstaltungen verknüpfen.

Legen Sie klare Regeln dafür fest:

  • wer Inhalte veröffentlichen darf;
  • wer die Gestaltung kontrolliert und freigibt;
  • wann Kampagnen beginnen und enden;
  • welche Inhalte außerhalb aktiver Kampagnen gezeigt werden;
  • wie schnell fehlerhafte Informationen entfernt werden;
  • welche Gestaltungsrichtlinien für das Display gelten.

Dadurch bleibt die Werbeanlage nicht nur aktuell, sondern präsentiert sich auch dauerhaft einheitlich und professionell.

Hohe Reichweite erfordert die richtige Vorbereitung

Ein stark frequentierter Standort bietet großes Potenzial, stellt aber gleichzeitig höhere Anforderungen an Planung und Technik. Sichtachsen, Betrachtungsabstand, Geschwindigkeit, Umgebungslicht, Verkehrssicherheit und Genehmigungen sollten deshalb von Anfang an berücksichtigt werden.

Eine geeignete Werbeanlage entsteht nicht dadurch, einfach das größte oder hellste Display auszuwählen. Entscheidend ist die richtige Kombination aus Standort, Größe, Auflösung, Content und technischer Zuverlässigkeit.

Rotapanel entwickelt seit 1964 dynamische Werbelösungen für Standorte auf der ganzen Welt. Abmessungen, Pixel Pitch, Helligkeit, Konstruktion und Montage werden auf die jeweiligen Bedingungen vor Ort abgestimmt.

Die LED-Displays werden im Werk weitgehend vormontiert und verkabelt. Dadurch kann die Installation vor Ort effizient durchgeführt werden. Mehr über diesen Prozess erfahren Sie unter Herstellung bei Rotapanel.

Sehen Sie sich realisierte Werbeprojekte von Rotapanel an oder nehmen Sie Kontakt mit Rotapanel auf, um die Möglichkeiten für Ihren Standort zu besprechen.